Changshu Huier Petrochemical&Chemistry Instrument Co.,Ltd.

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Das Funktionsprinzip pneumatischer Ventilstellungsregler

2026 01/23

Der pneumatische Stellungsregler arbeitet nach dem Prinzip des Drehmomentausgleichs. Wenn der in den Balg 2 eingeleitete Signaldruck P1 zunimmt, dreht sich der Haupthebel 3 um den Drehpunkt, wodurch sich die Düsenblende 9 der Düse nähert. Der Gegendruck der Düse wird durch den unidirektionalen Verstärker 8 verstärkt und der in die Membrankammer des Aktuators eingeleitete Druck erhöht sich, wodurch sich der Ventilschaft nach unten bewegt. Es treibt die Rückkopplungsstange an, um sich um den Drehpunkt zu drehen, und die Rückkopplungsnocke dreht sich ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn. Durch die Rolle dreht sich der Sekundärhebel 4 um den Drehpunkt und streckt die Rückführfeder. Wenn die Zugkraft der Feder am Haupthebel 3 und die Kraft des auf den Balg ausgeübten Signaldrucks ein Drehmomentgleichgewicht erreichen, erreicht das Instrument einen ausgeglichenen Zustand. Die Ventilposition des Aktuators wird auf einem bestimmten Öffnungsgrad gehalten, und ein bestimmter Signaldruck entspricht einem bestimmten Öffnungsgrad der Ventilposition. Bei der oben genannten Wirkungsweise handelt es sich um positive Maßnahmen. Wenn Sie die Wirkungsweise ändern möchten, drehen Sie einfach die Nocke um, um die A-Richtung in die B-Richtung usw. zu ändern. Der sogenannte Positiv-Positionierer bedeutet, dass bei steigendem Signaldruck auch der Ausgangsdruck steigt. Beim sogenannten Reaktionsstellungsregler sinkt der Ausgangsdruck mit zunehmendem Signaldruck. Solange ein direkt wirkender Antrieb mit einem umgekehrt wirkenden Stellungsregler ausgestattet ist, kann er die Wirkung eines umgekehrt wirkenden Antriebes erreichen. Im Gegensatz dazu kann ein Reaktionsaktuator die Wirkung eines positiven Aktuators ausführen, solange er mit einem Reaktionspositionierer ausgestattet ist.