Changshu Huier Petrochemical&Chemistry Instrument Co.,Ltd.

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Die acht wesentlichen technischen Faktoren für den Ventilkauf

2026 01/27

Die bloße Angabe der Spezifikationen, Kategorien und Arbeitsdrücke beim Kauf von Ventilen zur Erfüllung der Beschaffungsanforderungen reicht im aktuellen marktwirtschaftlichen Umfeld nicht aus. Dies liegt daran, dass Ventilhersteller, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu sein, jeweils unterschiedliche Innovationen im Rahmen des einheitlichen Designkonzepts der Ventile durchführen und so ihre eigenen Unternehmensstandards und Produkteigenschaften festlegen. Daher ist es unbedingt erforderlich, während des Ventilbeschaffungsprozesses detailliertere technische Anforderungen vorzuschlagen, sich mit den Herstellern abzustimmen, um einen Konsens zu erzielen, und diese als Anhang zum Ventilbeschaffungsvertrag aufzunehmen.
1. Allgemeine Anforderungen
1.1 Die Spezifikationen und Kategorien der Ventile sollten den Anforderungen der Rohrleitungsentwurfsdokumente entsprechen.
1.2 Das Modell des Ventils sollte die entsprechende nationale Normnummer angeben, der es folgt. Wenn es sich um einen Unternehmensstandard handelt, sollte die entsprechende Beschreibung des Modells bereitgestellt werden.
1.3 Der Arbeitsdruck des Ventils sollte ≥ dem Arbeitsdruck der Rohrleitung sein. Ohne Auswirkungen auf den Preis sollte der Arbeitsdruck, dem das Ventil standhalten kann, größer sein als der tatsächliche Arbeitsdruck der Rohrleitung; Wenn das Ventil geschlossen ist, sollte es auf jeder Seite dem 1,1-fachen Arbeitsdruck des Ventils ohne Leckage standhalten können. Bei geöffnetem Ventil sollte der Ventilkörper dem doppelten Arbeitsdruckbedarf des Ventils standhalten können.
1.4 Die Herstellungsnormen für Ventile sollten die entsprechende nationale Normnummer angeben. Wenn es sich um einen Unternehmensstandard handelt, sollte das Unternehmensdokument dem Kaufvertrag beigefügt werden.
2. Ventil-Qualitätszeichen
2.1 Das Material des Ventilkörpers sollte hauptsächlich Sphäroguss sein. Der Markenname und die tatsächlichen physikalischen und chemischen Testdaten des Gusseisens sollten ebenfalls angegeben werden.
2.2 Ventilschaftmaterial: Wir streben die Verwendung von Ventilschäften aus Edelstahl (2CR13) an. Bei Ventilen mit großem Durchmesser sollten auch eingebettete Spindeln aus Edelstahl verwendet werden.
2.3 Das Material der Muttern ist Aluminiumguss-Messing oder Aluminiumguss-Bronze, und sowohl die Härte als auch die Festigkeit sind größer als die des Ventilschafts.
2.4 Das Material der Ventilschaftbuchse sollte eine Härte und Festigkeit aufweisen, die nicht größer als die des Ventilschafts ist. Darüber hinaus darf es beim Eintauchen in Wasser keine elektrochemische Korrosion am Ventilschaft und Ventilkörper verursachen.
2.5 Material der Dichtfläche ① Die Ventiltypen variieren, und auch die Dichtungsmethoden und Materialanforderungen variieren; ② Bei gewöhnlichen Keilschiebern sollten das Material des Kupferrings, die Befestigungsmethode und die Schleifmethode angegeben werden. ③ Bei weichdichtenden Absperrschiebern die physikalischen und chemischen sowie Hygienetestdaten des für die Ventilplattenauskleidung verwendeten Gummimaterials; ④ Bei Absperrklappen ist das Material der Dichtfläche am Ventilkörper und der Dichtfläche an der Absperrklappe anzugeben; ihre physikalischen und chemischen Prüfdaten, insbesondere die Hygieneanforderungen, die Anti-Aging-Leistung und die Verschleißfestigkeit des Gummis; Im Allgemeinen werden Nitrilkautschuk und Ethylen-Propylen-Dien-Monomerkautschuk verwendet, recycelter Kautschuk ist strengstens verboten.
2.6 Ventilschaftpackung ① Da die Ventile im Rohrleitungsnetz normalerweise nicht häufig betätigt werden, muss die Packung inaktiv bleiben und darf nicht über mehrere Jahre hinweg altern, um die Dichtwirkung über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten. ② Die Ventilschaftdichtung sollte auch bei häufigem Öffnen und Schließen eine gute Dichtleistung gewährleisten; ③ Angesichts dieser Anforderungen soll die Ventilwellendichtung lebenslang ausgetauscht werden oder länger als zehn Jahre nicht ausgetauscht werden. ④ Wenn die Packung ausgetauscht werden muss, sollten bei der Ventilkonstruktion Maßnahmen zum Austausch unter Wasserdruckbedingungen berücksichtigt werden.
3. Getriebe mit variabler Geschwindigkeit
3.1 Das Material des Kastenkörpers und die Anforderungen an den inneren und äußeren Korrosionsschutz stimmen mit denen des Ventilkörpers überein.
3. Der Kofferaufbau sollte über eine Abdichtungsmaßnahme verfügen. Nach dem Zusammenbau hält die Box einem Eintauchen in eine Wassersäule von 3 Metern stand.
3.3 Die Einstellmutter der Öffnungs- und Schließbegrenzungsvorrichtung am Kastenkörper sollte sich entweder innerhalb oder außerhalb des Kastens befinden. Die Bedienung ist jedoch nur mit Spezialwerkzeug möglich.
3.4 Die Übertragungsstruktur ist gut gestaltet. Beim Öffnen und Schließen kann es nur zu einer Drehung der Ventilwelle kommen, ohne dass diese sich auf und ab bewegt. Die Getriebekomponenten passen perfekt und es kommt zu keinem Schlupf oder Auskuppeln beim Öffnen oder Schließen des Ventils unter Last.
3.5 Der Dichtbereich zwischen Verstellgetriebegehäuse und Ventilwelle darf nicht als leckagefreie Einheit verbunden sein; andernfalls sollten zuverlässige Maßnahmen zur Verhinderung von Leckagen vorhanden sein.
3. Im Karton dürfen sich keine Rückstände befinden. Die Eingriffsbereiche der Zahnräder sollten durch Schmierfett geschützt werden.
4. Betätigungsmechanismus des Ventils
4.1 Beim Betätigen des Ventils sollten die Öffnungs- und Schließrichtungen alle im Uhrzeigersinn erfolgen.
4.2 Da die Ventile in der Rohrleitung oft manuell betätigt werden, sollte die Häufigkeit, mit der sie geöffnet und geschlossen werden, nicht zu hoch sein. Auch bei Ventilen mit großem Durchmesser sollte die Öffnungs- und Schließgeschwindigkeit zwischen 200 und 600 Umdrehungen liegen.
4.3 Um den manuellen Öffnungs- und Schließvorgang durch eine Person zu erleichtern, sollte das maximale Öffnungs- und Schließdrehmoment unter Betriebsdruckbedingungen der Rohrleitung 240 Nm betragen.
4.4 Die Öffnungs- und Schließenden der Ventile sollten quadratische Zapfen mit standardisierten Abmessungen sein und zum Boden zeigen, damit sie direkt vom Boden aus bedient werden können. Ventile mit Radscheibe sind für erdverlegte Rohrleitungen nicht geeignet.
4.5 Anzeigefeld für den Öffnungs- und Schließgrad des Ventils ① Die Skalenlinien für den Öffnungs- und Schließgrad des Ventils sollten nach dem Richtungswechsel auf dem Getriebedeckel oder der Außenhülle des Anzeigefelds eingegossen werden und alle zum Boden zeigen. Um einen auffälligen Eindruck zu hinterlassen, sollten die Skalenlinien mit fluoreszierendem Pulver bemalt werden. ② Das Material der Anzeigenadel kann unter besseren Managementbedingungen eine Edelstahlplatte sein, andernfalls sollte es sich um eine lackierte Stahlplatte handeln. Verwenden Sie zur Herstellung kein Aluminiumblech; ③ Die Anzeigenadel sollte auffällig und fest angebracht sein. Sobald die Öffnungs- und Schließeinstellung korrekt ist, sollte sie mit Nieten gesichert werden.
4.6 Wenn das Ventil tief vergraben ist und der Abstand zwischen Betätigungsmechanismus und Anzeigetafel zum Boden ≥ 1,5 m beträgt, sollte eine Verlängerungsstange vorhanden und fest befestigt sein, damit Personen vom Boden aus beobachten und bedienen können. Das heißt, der Öffnungs- und Schließvorgang von Ventilen im Rohrleitungsnetz ist für den Untertagebetrieb nicht geeignet.
5. Leistungsprüfung von Ventilen
5.1 Bei der Herstellung einer bestimmten Spezifikation von Ventilen in Chargen sollte eine maßgebliche Institution damit beauftragt werden, die folgenden Leistungstests durchzuführen: ① Das Öffnungs- und Schließdrehmoment des Ventils unter Arbeitsdruck; ② Die Anzahl aufeinanderfolgender Öffnungs- und Schließvorgänge, die sicherstellen können, dass das Ventil unter Arbeitsdruck dicht geschlossen ist; ③ Die Erfassung des Strömungswiderstandskoeffizienten des Ventils unter Wasserübertragungsbedingungen in der Rohrleitung.
5.2 Bevor die Ventile das Werk verlassen, sollten sie den folgenden Tests unterzogen werden: ① Wenn sich das Ventil in der offenen Position befindet, sollte das Ventilgehäuse einer Innendruckprüfung mit dem doppelten Arbeitsdruck des Ventils unterzogen werden. ② Wenn sich das Ventil in der geschlossenen Position befindet, sollte jede Seite ohne Leckage dem 1,1-fachen Arbeitsdruck des Ventils ausgesetzt sein; Bei metallisch abgedichteten Absperrklappen sollte der Leckagewert jedoch die entsprechenden Anforderungen nicht überschreiten.
6. Korrosionsschutzbehandlung der Innen- und Außenseite des Ventils
6.1 Das Ventilgehäuse (einschließlich des Getriebegehäuses) sollte sowohl innen als auch außen kugelgestrahlt werden, um Sand und Rost zu entfernen. Anschließend wird feines, pulverfreies, giftiges Epoxidharz mit einer Dicke von mehr als 0,3 mm elektrostatisch aufgesprüht. Wenn es schwierig ist, extrem große Ventile mit elektrostatischem Sprühen zu besprühen, sollte stattdessen eine ähnliche ungiftige Epoxidfarbe aufgestrichen oder aufgesprüht werden.
6.2 Das Innere des Ventilkörpers und alle Teile der Ventilplatte müssen vollständig vor Korrosion geschützt sein. Erstens rosten sie nicht, selbst wenn sie in Wasser getaucht werden, und es kommt zu keiner elektrochemischen Korrosion zwischen den beiden Metallen. Zweitens verringert die glatte Oberfläche den Widerstand des Wasserflusses.
6.3 Die Hygieneanforderungen an das zur Korrosionsschutzbehandlung des Ventilkörpers verwendete Epoxidharz oder die Farbe müssen auf den Prüfberichten der zuständigen zuständigen Institutionen basieren. Auch die chemischen und physikalischen Eigenschaften sollten den vorgegebenen Anforderungen entsprechen.
7. Verpackung und Transport des Ventils
7.1 Zur Abdichtung sollten auf beiden Seiten des Ventils leichte Sperrplatten angebracht werden.
7.2 Bei mittelgroßen und kleinen Ventilen sollten diese mit Strohseilen festgebunden und in Containerform transportiert werden.
7.3 Bei Ventilen mit großem Durchmesser gibt es zusätzlich einen einfachen Holzrahmen zur stabilen Verpackung, um Schäden beim Transport zu vermeiden.
8. Werkshandbuch des Ventils. Als Ausrüstungsgegenstand sollten die folgenden relevanten Daten im Werkshandbuch des Ventils angegeben werden: Ventilspezifikation; Modell; Arbeitsdruck; Herstellungsstandard; Ventilkörpermaterial; Ventilschaftmaterial; Dichtungsmaterial; Ventilschaft-Packungsmaterial; Material der Ventilschafthülse; internes und externes Korrosionsschutzmaterial; Betriebs- und Startrichtung; Rotationsgeschwindigkeit; Öffnungs- und Schließmoment unter Betriebsdruckbedingungen; Name des Herstellers; Herstellungsdatum; Fabrikseriennummer; Gewicht; Durchmesser, Anzahl der Löcher und Mittenlochabstand des Anschlussflansches; die Kontrollmaße der Gesamtlänge, -breite und -höhe grafisch angeben; Ventilströmungswiderstandskoeffizient; effektive Öffnungs- und Schließzeiten; Relevante Daten zur Inspektion der Ventilfabrik sowie zu Installations- und Wartungsvorkehrungen usw.